Der ASSiMiL-Sprachkurs "Bulgarisch ohne Mühe"

Zum Selbstlernen - Auffrischen - Festigen und Ausbauen

 

Dieser progressiv aufgebaute ASSiMiL-Selbstlernkurs bietet Ihnen einen leichten Einstieg in die bulgarische Sprache und in das Kyrillische Alphabet und ermöglicht es Ihnen, in 100 Lektionen umfassend die Grundlagen des Bulgarischen und einen Wortschatz von ca. 2.000 Vokabeln zu erlernen.

 

Der Sprachkurs richtet sich an Einsteiger, die die bulgarische Sprache gerade erst für sich entdeckt haben sowie an Fortgeschrittene, die ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen möchten.

 

Am Ende erreichen Sie das sprachliche Niveau der Stufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen; dies entspricht ungefähr 4-5 Semestern VHS. Die in den Lektionen vermittelten Strukturen und der erlernte Wortschatz machen Sie fit für die mühelose Kommunikation mit Bulgaren in allen Alltagssituationen. In weniger als einem Jahr werden Sie sich fließend auf Bulgarisch unterhalten können, und das ganz ohne Auswendiglernen und Grammatikpauken.

Bulgarisch lernen nach dem ASSiMiL-Prinzip

Sie erlernen die bulgarische Sprache nach den Prinzipien der ASSiMiL-Methode. Das heißt: Sie assimilieren die Sprache in zwei Phasen:


1. Phase - „Passive Phase": Im Vordergrund steht das Verstehen der bulgarischen Texte beim Lesen und Hören.

 

2. Phase - „Aktive Phase": Ab der zweiten Kurshälfte setzt ein aktives Sprechtraining ein. Indem Sie bereits durchgearbeitete Lektionen wiederholen und bekannte deutsche Sätze in der Fremdsprache formulieren, bauen Sie progressiv eine solide Sprachkompetenz auf.

 

Weitere Details zum Inhalt des ASSiMiL-Sprachkurseshr zu der Sprach

Die bulgarische Sprache

Bulgarisch ist die offizielle Sprache der Republik Bulgarien. Seit dem EU-Beitritt des Landes am 1. Januar 2007 gehört Bulgarisch auch zu den offiziellen Amtssprachen der Europäischen Union. Außer in Bulgarien wird die Sprache in manchen Gegenden Griechenlands, der Türkei, Rumäniens, der Ukraine, Weißrusslands sowie in Teilen von Mazedonien, Moldawien und Serbien gesprochen. Im 19. und 20. Jh. wanderten viele bulgarische Staatsbürger in die USA, Kanada, Australien und die westeuropäischen Staaten aus und bilden dort heute noch eine Bulgarisch sprechende Minderheit.



Bulgarisch gehört zur Familie der indogermanischen Sprachen. Der Wortschatz umfasst überwiegend slawische Erbwörter; Lehnwörter kommen vor allem aus dem Griechischen und dem Türkischen. Seit dem 19. Jh. hat man immer wieder versucht, türkische Wörter durch vorwiegend aus dem Russischen kommende Slawismen zu ersetzen. Diese Bemühungen hatten in erster Linie Auswirkungen auf die Schriftsprache. Die Umgangssprache ist nach wie vor reich an türkischen Elementen. Die Sprache der Technik ist mit zahleichen deutschen Wörtern sowie in letzter Zeit Anglizismen durchsetzt.

 

Die Grundlage für die bulgarische Schriftsprache ist das kyrillische Alphabet, benannt nach seinen Erfindern Konstantin-Kyrill und seinem Bruder Method. Das bulgarische Alphabet besteht aus 30 Buchstaben; die Aussprache der Wörter folgt meist exakt der Schreibung.

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