Der ASSiMiL-Sprachkurs "Vietnamesisch ohne Mühe"

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Zum Selbstlernen - Auffrischen - Festigen und Ausbauen

 

Dieser progressiv aufgebaute ASSiMiL-Selbstlernkurs bietet Ihnen einen leichten Einstieg in die vietnamesische Sprache und ermöglicht es Ihnen, in 63 Lektionen umfassend die Grundlagen des Vietnamesischen und einen Wortschatz von ca. 1.100 Vokabeln zu erlernen.

 

Der Sprachkurs richtet sich an Einsteiger, die die vietnamesische Sprache gerade erst für sich entdeckt haben sowie an Fortgeschrittene, die ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen möchten.

 

Am Ende erreichen Sie das sprachliche Niveau der Stufe B1; dies entspricht ungefähr 3-4 Semestern VHS. Die in den Lektionen vermittelten Strukturen und der erlernte Wortschatz machen Sie fit für die Kommunikation mit Vietnamesen in vielen Alltagssituationen. In weniger als einem Jahr werden Sie sich auf Vietnamesisch unterhalten können, und das ganz ohne Auswendiglernen und Grammatikpauken.

Vietnamesisch lernen nach dem ASSiMiL-Prinzip

Sie erlernen die vietnamesische Sprache nach den Prinzipien der ASSiMiL-Methode. Das heißt: Sie assimilieren die Sprache in zwei Phasen:


 1. Phase - „Passive Phase": Im Vordergrund steht das Verstehen der vietnamesischen Texte beim Lesen und Hören.

 

 2. Phase - „Aktive Phase": Ab der zweiten Kurshälfte setzt ein aktives Sprechtraining ein. Indem Sie bereits durchgearbeitete Lektionen wiederholen und bekannte deutsche Sätze in der Fremdsprache formulieren, bauen Sie progressiv eine solide Sprachkompetenz auf.

 

Weitere Details  zum Inhalt des ASSiMiL-Sprachkurses

 

Die vietnamesische Sprache

Vietnamesisch wird von ca. 75 Mio. Menschen als Muttersprache gesprochen, davon etwa 70 Mio. Menschen in Vietnam und schätzungsweise sechs bis sieben Millionen Vietnamesen im Ausland. Die zahlreichen ethnischen Minderheiten Vietnams, darunter Chinesen, Inder und Kambodschaner ebenso wie zahlreiche Bergvölker, sprechen die Sprache entweder als Muttersprache oder als Zweitsprache. Darüber hinaus hat sich die Sprache mit der Auswanderung von Millionen Vietnamesen in die ganze Welt verbreitet. So wird Vietnamesisch vor allem in den USA, Australien, Kanada und Frankreich von "Überseevietnamesen" gesprochen. In Deutschland gibt es etwa 100.000 Muttersprachler.

 

Die vietnamesische Sprache gehört zu den Mon-Khmer-Sprachen innerhalb der austroasiatischen Sprachfamilie.

Aufgrund des jahrzehntelangen Vietnamkriegs und der daraus resultierenden Abschottung des Landes bis in die 1980er Jahre gehört Vietnamesisch zu den linguistisch weniger erforschten Sprachen. Eine Verwandtschaft des Vietnamesischen zum Chinesischen besteht nicht, obwohl das Vietnamesische über zahlreiche Lehnwörter aus dem Chinesischen verfügt. Vietnamesisch ist eine monosyllabische Sprache, d.h. die kleinste Sinneinheit ist eine Silbe, und es ist eine Tonsprache mit sechs Tönen, d.h. Tonhöhe und Tonverlauf bei der Aussprache einer Silbe sind bedeutungsunterscheidend.

 

Die vietnamesische Schrift ist eine phonetische Schrift, d.h. dass man aus der Schreibweise die Aussprache sehr exakt ableiten kann. Die vietnamesische Sprache wurde im Laufe ihrer Entwicklung in drei Schriftsystemen geschrieben; heute verwendet man Quốc Ngữ, eine lateinische Schrift mit diakritischen Zeichen.

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