Der ASSiMiL-Sprachkurs "Latein ohne Mühe"

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Zum Selbstlernen - Auffrischen - Festigen und Ausbauen

 

Dieser progressiv aufgebaute ASSiMiL-Selbstlernkurs bietet Ihnen einen leichten Einstieg in die lateinische Sprache und ermöglicht Ihnen, in 101 Lektionen umfassend die Grundlagen des Lateinischen und einen Wortschatz von mehr als 3.400 Vokabeln zu erlernen.

 

Der Sprachkurs richtet sich an Einsteiger, die die lateinische Sprache gerade erst für sich entdeckt haben sowie an Fortgeschrittene, die ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen möchten.

 

Am Ende erreichen Sie das sprachliche Niveau der Stufe B2 des gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. In etwa einem Jahr, werden Sie die Alltagssprache der alten Römer können.

 

 

Latein lernen nach dem ASSiMiL-Prinzip

Sie erlernen die lateinische Sprache nach den Prinzipien der ASSiMiL-Methode. Das heißt: Sie assimilieren die Sprache in zwei Phasen:

 

1. Phase - „Passive Phase": Im Vordergrund steht das Verstehen der lateinischen Texte beim Lesen und Hören.

 

2. Phase - „Aktive Phase": Ab der zweiten Kurshälfte setzt ein aktives Sprechtraining ein. Indem Sie bereits durchgearbeitete Lektionen wiederholen und bekannte deutsche Sätze in der Fremdsprache formulieren, bauen Sie progressiv eine solide Sprachkompetenz auf. Weitere Details zum Inhalt des Kurses

Die lateinische Sprache

Die lateinische Sprache wurde über Tausende von Jahren von Millionen Menschen gesprochen und war in dieser Zeit die Verkehrs und Handelssprache Nr. 1. Damit war Latein in vielerlei Hinsicht vergleichbar mit dem heutigen Englisch. Eines sollte man bei diesem Vergleich nicht vergessen: Der englische Wortschatz besteht zu ca. 50% aus Wörtern lateinischen Ursprungs. Bei Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch und weiteren romanischen Sprachen ist die Verwandtschaft noch enger. Und es gibt wenige Sprachen weltweit, die nicht den ein oder anderen lateinischen Begriff übernommen haben. Latein besser zu verstehen, erleichtert den Zugang zu vielen Sprachen der Welt.

 

Das sogenannte "klassische Latein" wird von Linguisten – ebenso wie Altgriechisch und Althebräisch – als tote Sprache bezeichnet. Tote Sprachen jedoch leben länger. Im Fall von Latein trifft diese Aussage zu 100% zu. Wie sonst könnte man erklären, dass wir heute, am Beginn des 21. Jahrhunderts, tagtäglich in sämtlichen Medien mit lateinischen Wörtern konfrontiert werden. Diese werden nicht nur dazu verwendet, Texte auszuschmücken; sie sind auch im technischen und wissenschaftlichen Bereich unverzichtbar.

 

Auch wenn Sie als Tourist unterwegs sind, stellen Sie immer wieder fest, dass lateinische Zitate nicht nur Friedhöfe, alte Kirchen und Denkmäler zieren, sondern auch auf neuen Gebäuden und erstaunlicherweise auf vielen Dokumenten zu bewundern sind. Kurz gesagt: "Latein ist tot, es lebe Latein!"

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