Der ASSiMiL-Sprachkurs "Japanisch ohne Mühe"

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Zum Selbstlernen - Auffrischen - Festigen und Ausbauen

 
Dieser progressiv aufgebaute ASSiMiL-Selbstlernkurs bietet Ihnen einen leichten Einstieg in die japanische Sprache und Schrift und ermöglicht es Ihnen, in 100 Lektionen umfassend die Grundlagen des Japanischen und einen Wortschatz von ca. 2.000 Vokabeln zu erlernen.

 

Der Sprachkurs richtet sich an Einsteiger, die die japanische Sprache gerade erst für sich entdeckt haben sowie an Fortgeschrittene, die ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen möchten. Der Kurs ist in 2 Bände aufgeteilt: Japanisch ohne Mühe Band 1 und Japanisch ohne Mühe Band 2.

 

Am Ende erreichen Sie die Niveaustufe B2. Die in den Lektionen vermittelten Strukturen und der erlernte Wortschatz machen Sie fit für die mühelose Kommunikation mit Japanern in allen Alltagssituationen. In weniger als einem Jahr werden Sie sich fließend auf Japanisch unterhalten können, und das ganz ohne Auswendiglernen und Grammatikpauken. 

 

 

Japanisch lernen nach dem ASSiMiL-Prinzip

Sie erlernen die japanische Sprache nach den Prinzipien der ASSiMiL-Methode. Das heißt: Sie assimilieren die Sprache in zwei Phasen:


 1. Phase - „Passive Phase": Im Vordergrund steht das Verstehen der japanischen Texte beim Lesen und Hören.

 

 2. Phase - „Aktive Phase": Ab der zweiten Kurshälfte setzt ein aktives Sprechtraining ein. Indem Sie bereits durchgearbeitete Lektionen wiederholen und bekannte deutsche Sätze in der Fremdsprache formulieren, bauen Sie progressiv eine solide Sprachkompetenz auf.

 

Weitere Details  zum Inhalt des ASSiMiL-Sprachkurses

 

Die japanische Sprache

Mit ca. 127 Mio. Sprechern und einem Anteil von 2,4% an der Weltbevölkerung rangiert Japanisch unter den „Top Ten“ der meistgesprochenen Sprachen. Außerhalb Japans wird es hauptsächlich in den USA und in Südamerika gesprochen – Folge dreier großer Auswanderungswellen im 19. und 20. Jh. Trotz dieses hohen Anteils an Sprechern gilt Japanisch nicht als Weltsprache, da die 127 Mio. Sprecher nahezu ausnahmslos Muttersprachler sind, die japanische Sprache also relativ zu den anderen Weltsprachen wenige Zweitsprachler hat und Japanisch lokal auf Japan begrenzt bleibt.

 

Das Japanische hat einen melodischen Akzent, bei dem die Betonung durch eine Veränderung der Tonhöhe erfolgt. Jedoch ist Japanisch keine Tonsprache wie z.B. das Chinesische, da Wörter keinen festgelegten, bedeutungstragenden Ton besitzen. Sein Silbenvorrat liegt bei rund 150 Silben, verglichen mit den (unter Berücksichtigung der Töne) rund 1.600 des Chinesischen.

 

Japanisch ist eine agglutinierende Sprache, besitzt also eine Vielzahl von grammatischen Suffixen, deren Funktion mit den Flexionen, Präpositionen und Konjunktionen der europäischen Sprachen vergleichbar ist. Im Gegensatz zum Deutschen werden japanische Nomen nicht dekliniert, ebenso gibt es keine grammatischen Geschlechter, Artikel, Plural und Kasus.

Das japanische Schriftsystem benutzt die chinesischen Schriftzeichen (Kanji) sowie zwei davon abgeleitete Silbenschriften (Kana): Hiragana (für den indigenen Wortschatz) und Katakana (für Personen- und Ortsnamen sowie neuere Lehnwörter), außerdem ein lateinisches Alphabet, in Japan als Rōmaji bezeichnet. Mit der Schrift wurden auch viele chinesische Begriffe ins Japanische übernommen.

 

Die japanische Schrift

Lernen Sie, die Kanji-Zeichen Strich für Strich zu schreiben, und erfahren Sie mehr über ihre Bedeutung

Das japanische Schriftsystem benutzt die chinesischen Schriftzeichen (Kanji) sowie zwei davon abgeleitete Silbenschriften (Kana): Hiragana (für den indigenen Wortschatz) und Katakana (für Personen- und Ortsnamen sowie neuere Lehnwörter), außerdem ein lateinisches Alphabet, in Japan als Romaji bezeichnet. Mit der Schrift wurden auch viele chinesische Begriffe ins Japanische übernommen.


Das Buch "Die Kanji-Schrift" umfasst neben detaillierten Erklärungen zur japanischen Schrift sämtliche 930 Schriftzeichen unseres Selbstlernkurses "Japanisch ohne Mühe" mit den beiden möglichen Lesarten, ihrer Bedeutung und Schreibweise. Zu jedem Schriftzeichen wird die Lektion genannt, in der es zum ersten Mal aufgetaucht ist, sowie einige Beispielwörter, die dieses Zeichen enthalten. Alles, was Sie noch benötigen, ist kariertes Papier und ein geeignetes Schreibinstrument. Auch Lerner, die nicht Japanisch mit "Japanisch ohne Mühe" lernen und sich nur ein wenig mit Kalligrafie beschäftigen möchten, finden in diesem Buch eine praktische Arbeitsvorlage.
Das Buch stellt eine sinnvolle Ergänzung zu den beiden Lehrwerken Japanisch ohne Mühe, Band 1 und Band 2 dar.

 

Zum Youtube-Video (auf Englisch) "Assimil writing books": Ein Lerner berichtet, wie er die japanischen Schriftzeichen mit dem Assimil-Buch lernt. Das in dem Video gezeigte Buch "Writing Japanese with ease" entspricht dem Buch "Die Kanji-Schrift" für Deutschsprechende.

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