ASSiMiL - Der Sprachverlag
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Der ASSiMiL-Sprachkurs "Apprendre l'Islandais"

Zum Selbstlernen - Auffrischen - Festigen und Ausbauen

 

Dieser progressiv aufgebaute ASSiMiL-Selbstlernkurs bietet Ihnen einen leichten Einstieg in die isländische Sprache und ermöglicht es Ihnen, in 25 Lektionen umfassend die Grundlagen des Isländischen und einen Wortschatz mit den wichtigsten Begriffen zu erlernen.

 

Der Sprachkurs richtet sich an Einsteiger, die die isländische Sprache gerade erst für sich entdeckt haben.

 

Am Ende erreichen Sie das sprachliche Niveau der Stufe A2; dies entspricht ungefähr 2-3 Semestern VHS. Die in den Lektionen vermittelten Strukturen und der erlernte Wortschatz machen Sie fit für die Kommunikation mit Isländischsprechenden in den meisten Alltagssituationen und das ganz ohne Auswendiglernen und Grammatikpauken.

Die isländische Sprache

 

Der Ursprung des Isländischen wird auf die Ankunft der Wikinger im 9. Jh. n. Chr. zurückgeführt. Es ist daher logisch, dass das Isländische – ebenso wie das Norwegische – zu den nordgermanischen Sprachen zählt und im Altnorwegischen verwurzelt ist.

 

Das Bemerkenswerte an Isländisch, das heute ca. 300.000 Sprecher zählt, ist, dass sich aufgrund der geografischen Isolation der Insel, der sprachpflegerischen Maßnahmen des Staates und der im Land verhafteten literarischen Tradition die Sprache in ihrer Urform über die Jahrhunderte hinweg erhalten hat.

 

Seit Mitte der 60er Jahre überwacht ein speziell dafür eingesetztes Komitee die Entwicklung der Sprache. Es nimmt Anpassungen vor oder erfindet gar neue isländische Begriffe, denn schon vor langer Zeit haben sich die Isländer entschieden, keine Fremd- und Lehnwörter in ihre Sprache aufzunehmen. Also wird für jede technische Neuerung und jedes fremdländische Produkt ein isländisches Wort kreiert. So ist ein "Skriðdrek" ein Panzer (wörtlich „kriechender Drache“), und was hierzulande Telefon heißt, wird in Island als "Sími" ("Draht") bezeichnet. Und wenn das Telefon keine Schnur hat? Dann haben die Isländer auch hier eine Lösung: "þráðlaus sími", wörtlich "drahtloser Draht". Der Computer heißt tölva ("Rechenhexe") und die Drohne vélfygli ("Maschinenvögelchen"), und so geht es weiter…

 

Sie sehen: Die isländische Sprache hat so manche Überraschung parat, und es wird, was Wortschöpfungen angeht, nicht langweilig. Erschließen Sie sich mit unserem ASSiMiL-Kurs die Geheimnisse dieser Sprache, damit sie im Urlaub in der Landessprache kommunizieren und die isländische Mentalität besser verstehen können.

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